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Packliste Krankenhaus
Was in die Tasche gehört – von Ausweis und Medikamentenplan bis zu persönlichen Dingen, für einen geplanten oder plötzlichen Aufenthalt.
Unterlagen & Dokumente
- Personalausweis
- Versichertenkarte (Gesundheitskarte)
- Einweisungsschein der Ärztin / des Arztes
- Aktueller Medikamentenplan
- Arztbriefe, Befunde, Röntgenbilder (falls vorhanden)
- Allergie- oder Notfallausweis, Impfpass (falls vorhanden)
- Kopie von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung (falls vorhanden)
- Liste der Notfallkontakte mit Telefonnummern
Medikamente & Hilfsmittel
- Aktuelle Medikamente in Originalverpackung (für die ersten Tage)
- Brille und/oder Kontaktlinsen samt Etui
- Hörgerät mit Ersatzbatterien bzw. Ladegerät
- Zahnprothese mit Aufbewahrungsdose und Reiniger
- Gehstock, Rollator oder andere Gehhilfen
Kleidung & Hygiene
- Nachtwäsche, Bademantel, bequeme Kleidung für tagsüber
- Unterwäsche und Socken für mehrere Tage
- Feste Hausschuhe mit rutschfester Sohle
- Waschzeug: Zahnbürste, Zahnpasta, Kamm, Duschgel, Deo
- Handtücher und Waschlappen (je nach Klinik)
- Taschentücher, ggf. Inkontinenzmaterial
Praktisches für den Aufenthalt
- Mobiltelefon mit Ladekabel
- Etwas Kleingeld / kleine Geldbeträge (keine Wertsachen mitnehmen)
- Lesestoff, Rätselheft oder andere Beschäftigung
- Ohrstöpsel und Schlafmaske (für ruhigen Schlaf im Mehrbettzimmer)
- Notizblock und Stift (für Fragen an die Ärzte)
- Wichtige Telefonnummern auch auf Papier (falls der Akku leer ist)
Vor der Abfahrt zuhause regeln
- Blumen gießen, Kühlschrank prüfen, Mülleimer leeren
- Haustier-Versorgung organisieren
- Briefkasten-Leerung mit Nachbarn oder Familie vereinbaren
- Herd, Lichter und Fenster kontrollieren; Wohnungsschlüssel für Vertrauensperson
Tipp: Packen Sie die Tasche bei einem geplanten Aufenthalt
einige Tage vorher – und lassen Sie eine gepackte Grundausstattung bereitstehen, wenn ein
Aufenthalt absehbar öfter nötig sein kann.
Quelle: https://www.senioren-notruf.info/downloads/packliste-krankenhaus/ · Stand: Juli 2026. Diese Vorlage dient der Orientierung und ersetzt keine individuelle medizinische, pflegerische oder rechtliche Beratung.