Beantworten Sie acht kurze Fragen zur Situation Ihres Angehörigen. Sie erhalten sofort eine erste Orientierung zum Risiko im Alltag – von niedrig bis hoch – und dazu priorisierte Empfehlungen, an denen Sie ansetzen können. Wenn Sie unsicher sind, schätzen Sie nach bestem Wissen. Das Ergebnis ersetzt keine fachliche Beratung.

Frage 1

Wie lebt Ihr Angehöriger derzeit?

Gemeint ist die Wohnsituation im Alltag.

Frage 2

Wie verlässlich ist der tägliche Kontakt?

Würde es schnell auffallen, wenn etwas passiert?

Frage 3

Wie sicher ist Ihr Angehöriger zu Fuß unterwegs?

Gangsicherheit, Gehhilfe, Stürze im letzten Jahr.

Frage 4

Wie steht es um Gedächtnis und Orientierung?

Vergesslichkeit, Verwirrtheit, bekannte Demenz.

Frage 5

Werden Medikamente zuverlässig eingenommen?

Richtige Mittel, richtige Zeit, ohne Erinnerung.

Frage 6

Könnte Ihr Angehöriger im Notfall Hilfe rufen?

Käme die Person z. B. nach einem Sturz an ein Telefon?

Frage 7

Gibt es bereits ein Notrufsystem?

Haus- oder mobiler Notruf, getragener Notrufknopf.

Frage 8

Wie gut ist Ihr Angehöriger sozial eingebunden?

Kontakte, Nachbarn, Aktivitäten außer Haus.